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Thomas Homerun

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- 1 Jahr 5 Monate -

Forest Ghost's Thomas Homerun
red-classic-tabby, geb. am 15.09.2002
Vater: Pedropurrs Sampson of Forest Ghost
Mutter: Casasusanas Delila of Forest Ghost

 


Stammbaum-Thomas-Homerun.pdf
 

 

Das ist meine Geschichte, ich bin Homi oder Mimi oder Mamas Sohn.

- 3 Jahre -
 


- 3 Jahre -


Mein richtiger Name ist Forest Ghost’s Thomas Homerun, diesen Namen hat mir meine zweibeinige Mama gegeben. Thomas, als Dank an Dr. Thomas Udluft, welcher in meinen ersten Lebensmonaten fast Täglich und auch oft des Nächtens zu mir gerufen wurde, wenn es mir wieder Mal schlecht ging. Homerun weil ich nie aufgegeben habe, immer gekämpft habe um zu leben.

Twain und ich waren die ersten Babys von meiner Mama Delila und Papa Sampson, geboren am 15.9.2002. Ich war so groß, 181g, das ich im Geburtskanal mit dem Pops stecken blieb, keiner weiß wie lange, meine Menschenmama merkte das irgend etwas nicht stimmt, sie hat Mama Delila gleich Sonntagmorgen in die Klinik gebracht, dort musste man einen Kaiserschnitt machen. Als alles überstanden war ist Twaini zuerst herumgekrabbelt, ich war noch lange müde. Man hat mich bestaunt, ein gemütliches rotes Dickerchen und toll schaut er aus. Dann habe ich richtig doll getrunken, aber mit fünf Tagen begann ich zu niesen und mein Näschen lief, ich bekam bitter schmeckende Tropfen, aber die halfen nicht, bekam keine Luft mehr durch die Nase, kroch an meiner Mama rum, habe keine Zitze gefunden. Ich wurde angelegt, aber das ging alles soooo schwer. Da hat sie ein Fläschchen gekocht, das war ganz einfach mit dem ziehen und hat geschmeckt, alle zwei Stunden hat sie mich gefüttert.

Dann hat mir meine Brust weh getan, war acht Tage alt, ich habe kaum Luft bekommen, um 22 Uhr wurde Dr. Udluft geholt, zwei Spritzen hat er mir gegeben, oh ich habe gebrüllt, jetzt kam der Doktor alle zwei Tage mit diesen Spritzen, aber sie haben geholfen, mir ging es langsam besser. Ich habe zugenommen und bin im Körbchen herumgekrabbelt.

An meiner Mama sollte ich wieder trinken, aber nicht mit mir, mit der Flasche ging das viel schöner. So hat Christina, wie sie immer wieder sagte, ihr ganzes Leben auf dieses verwöhnte, rote Scheißerchen einstellen müssen.

Im Dezember wurde ich noch einmal krank, ich saß bei Uwe auf der Schulter und habe zugesehen was er am PC macht, er hat eine Zigarette geraucht, das ist eigentlich verboten, darauf bekam ich eine Kehlkopfentzündung und er striktes Rauchverbot mit Strafandrohung.

Das haben wir auch überwunden und ich darf eigentlich alles machen was ich will, schön nicht. Bis ich eineinhalb Jahre alt war, hatte ich immer mal Schnupfen oder Husten, war eben empfindlich.

Eine Unterhaltung habe ich belauscht, man wollte mich kastrieren, es sind genügend Kater da, die immer mal ihre Männlichkeit demonstrieren, haben die Beiden gesagt. Aber nicht mit Homi, ich habe mich nicht für die Frauen interessiert, ich doch nicht!

Ich markiere auch nicht, ich doch nicht!

Ich darf auch immer im Bett schlafen, auch wenn rollige Weiber dort sind. Hat alles prima geklappt, bis ich mich vorigen Sommer verraten habe, die zwei weißen Ragdolldamen waren auch zu kuschelig. Ich habe das alles ganz heimlich gemacht, aber dann haben die das doch mitgekommen, plötzlich waren da Torties mit weißen Tatzen, konnte ich doch nicht wissen, das mich die Farbe verrät und ich das den Ragdollkatern nicht in die Schuhe schieben kann!

Sie haben mir verziehen und die bunten Dinger sind ausgezogen, bis auf Törtie, noch eine mehr hat der Oberhäuptling gesagt und bewundert meine schöne Tochter immer.

Ich markiere immer noch nicht und bin weiterhin „Mamas“ und „Papas“ Baby, Schultersitzer und Bettkuschler.

Mitbekommen habe ich das der Ta Besuch aufgeschoben ist, die wollen doch tatsächlich mal sehen was ich mit den neuen Mädels aus Amerika für Babys mache, von schönen, einmaligen Stammbäumen haben sie erzählt, was immer das auch seien soll. Ich kenne nur die Bäume im Garten auf denen man die Federbälle jagen kann. Da verstehe einer die Menschen, erst regen die sich auf das ich Babys gemacht habe und dann soll ich welche machen. Mir soll es recht sein.
 

Auf die HCM Genmutation MYPBC3 n/n negativ, da die Eltern negativ sind, auch negativ im Schall.

Es grüßt Euch alle, Euer Homi

 

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Stand: 28.01.08